Krypto-Experten analysieren den aktualisierten Bitcoin-ETF-Antrag von Grayscale

Grayscale hat kürzlich seinen Antrag auf Umwandlung seines Bitcoin-Trusts in einen Bitcoin-Spot-ETF geändert. In dem aktualisierten Antrag bemerken Experten einige wichtige Details, die ausgelassen wurden.

Eric Balchunas, leitender ETF-Analyst bei Bloomberg, wies darauf hin, dass Grayscale keine autorisierten Teilnehmer genannt hat, die den ETF unterstützen würden. Dies ist bemerkenswert, da die SEC die vorgeschlagenen zugelassenen Teilnehmer testen will. Balchunas sagte auch, dass Grayscale die geplanten Gebühren für den ETF nicht bekannt gegeben hat.

Da die SEC bis zum 10. Januar über die ersten Bitcoin-Spot-ETF-Anträge entscheiden muss, ändern Grayscale und andere Unternehmen ihre Unterlagen, um regulatorische Bedenken auszuräumen. Balchunas argumentiert jedoch, dass Grayscales Ausschluss von Namen autorisierter Teilnehmer Fragen über die Bereitschaft aufwirft.

Scott Johnsson von Van Buren Capital sagte, dass das Fehlen der Namen nicht unbedingt die Zulassung behindern sollte. Er merkte jedoch an, dass Grayscale irgendwann autorisierte Teilnehmer benennen müsse, um den Registrierungsprozess abzuschließen.

Zugelassene Teilnehmer spielen eine wichtige Rolle bei der Liquidität, indem sie die zugrundeliegenden Bitcoin für einen ETF kaufen. Für das Produkt von Grayscale würden sie Bitcoin im Namen des ETFs erwerben.

Experten werden beobachten, ob Grayscale diese Details in zukünftigen Änderungen vor der SEC-Entscheidungsfrist anspricht. Eine Genehmigung könnte die Tür zu größeren Bitcoin-Investitionen durch einen ETF öffnen. Verzögerungen oder eine Ablehnung könnten jedoch das Vertrauen der Anleger in den Bitcoin-Trust von Grayscale untergraben.

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Philipp Traugott
Philipp Traugott

Philipp ist ein Kryptowährungs- und Blockchainbefürwörter, dessen Erfahrung Aufsichtsfunktionen bei hochkarätigen Marketingfirmen umfasst. Er ist besonders an der Wirkung dezentraler Technologien auf die gesellschaftliche Entwicklung interessiert.

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