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Die beliebtesten digitalen Zahlungsmethoden

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Nicht erst seit einer raschen Zunahme der Home Office Arbeitsplätze in Deutschland ist zu erkennen, dass wir im Zeitalter der absoluten Digitalisierung angekommen sind. Generell schalten viele Nutzer und Unternehmen immer mehr auf digitale Kommunikationswege. Der Einkauf im Internet ist heute beliebter denn je. Tatsächlich lässt sich inzwischen nahezu alles online bestellen. Auch wenn frische Lebensmittel von den meisten Konsumenten noch immer am liebten im Supermarkt gekauft werden – das Angebot wird jeden Tag größer. Gleiches gilt auch für die Methoden zur Zahlung, die von verschiedenen Seiten für den jeweiligen Verbraucher Angeboten werden.

Was genau sind eigentlich digitale Zahlungsmethoden?

Ganz grob gesagt ist damit jede bargeldlose Zahlung gemeint. Allerdings ist auch die klassische Überweisung aufgrund einer Rechnung nicht unter den digitalen Zahlungsmethoden zu finden. Denn auch in diesem Fall erfolgt die Zahlung nicht direkt auf digitalem Wege, sondern muss erst durch eine erneute Eingabe einer Überweisung digital oder sogar analog mit der Abgabe eines Überweisungsträgers bei der Bank, angestoßen werden. Zu den klassischen digitalen Zahlungsmethoden gehören:

  • Zahlung per Kreditkarte
  • Zahlung via PayPal oder einem vergleichbaren Zahlungsdienstleister
  • Zahlung mit Kryptowährung wie BitCoins beispielsweise
  • Zahlung per Smartphone zum Beispiel über Google Pay oder Apple Pay
  • Zahlung über E-Geld Institute wie Skrill oder Neteller

Übrigens: Auch eine Zahlung auf Rechnung kann eine digitale Zahlungsmethode sein. Nämlich dann, wenn der jeweilige Zahlungsempfänger einen Anbieter wie beispielsweise das darauf spezialisierte Unternehmen Klarna zwischengeschaltet hat. In diesem Fall erfolgt die Zahlung direkt vonseiten des Dienstleisters und der Kunde muss die entsprechende Summe innerhalb einer genannten Frist an das zwischengeschaltete Unternehmen zahlen.

Wo werden digitale Zahlungsmethoden am ehesten angewandt?

Es gibt eine Menge Möglichkeiten, digitale Zahlungsmöglichkeiten zu nutzen. Was noch vor rund zehn Jahren nahezu undenkbar war, ist heute vollkommen normal – zumindest was die Welt der digitalen Bezahlung angeht. Ein paar Beispiele wollen wir hier einmal kurz vorstellen:

  • Im Online-Casino
  • Im Online-Handel
  • Im Supermarkt an der Ecke
  • Bei der Buchung von Tickets und Eintrittskarten

Bleibt die Frage, inwiefern die jeweiligen digitalen Zahlungsmöglichkeiten hier genutzt werden können, worauf man bei der Zahlung achten sollte und welche Vorteile eine Nutzung digitaler Zahlungsmethoden für Kunden und Händler mitbringt.

Die Bezahlung beim Spielen

Einer der Bereiche, in denen oftmals mit die meisten Zahlungsmethoden angeboten werden, ist das Online-Casino. Kaum ein anderer Bereich ist so komplett der Digitalisierung verschrieben, wie das Online-Glücksspiel. Dabei bringen viele Online-Casinos es auf zwanzig mögliche Einzahlungsmethoden und mehr.

Der Vorteil dabei für den Anbieter liegt auf der Hand: Das Geld ist schnell da. Die Nutzung digitaler Bezahlmöglichkeiten führt in aller Regel dazu, dass Geld, das eingezahlt werden soll, in Echtzeit übertragen wird. Alternativ wird vonseiten des Zahlungsdienstleisters zumindest gewährleistet, dass das Geld vorhanden ist und zeitnah auf dem Konto des jeweiligen Casinos eingeht.

Für den Spieler bietet sich im Prinzip derselbe Vorteil. Denn wer im Online-Casino mit Echtgeld spielen möchte, muss sein Kundenkonto entsprechend aufladen. Vorher ist kein Spielen oder Wetten möglich. Würde das Aufladen des Kontos nun mit einer klassischen Banküberweisung erfolgen – womöglich wie in vielen Fällen noch auf ein ausländisches Konto, könnte es Tage, wenn nicht sogar bis zu einer Woche oder mehr dauern, bis der Account so freigegeben wäre, dass gespielt werden kann.


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Wer hier mit einer der klassischen digitalen Zahlungsmethoden an den Start geht, kann in der Regel schon wenige Minuten später mit dem Spielen beginnen.

Dabei werden die Online-Casinos immer offener für die verschiedensten Zahlungsmethoden. Auch wer mit Bitcoin bezahlen möchte, ist mittlerweile in verschiedenen Online-Casinos ein gern gesehener Gast. 

Zwar ist die direkte Bezahlung mit Bitcoin noch immer nur in einer Handvoll Casinos möglich. Allerdings bieten Zahlungsdienstleister und E-Geld-Banken wie Skrill oder Neteller die Möglichkeit, Bitcoins einzuzahlen und sofort in der jeweils passenden Währung über diesen Anbieter an das Casino zu überweisen.

Was man bei der Bezahlung mit digitalen Zahlungsmethoden beachten sollte

Wer im Online-Casino spielt, hat es im ersten Schritt oftmals auf den jeweiligen Einsteigerbonus abgesehen. Dabei ist es allerdings wichtig, auf die jeweiligen Bonusbedingungen der Online-Casinos zu achten. Denn in den meisten Online-Casinos werden verschiedene Zahlungsmethoden zwar akzeptiert, können aber zu einem Ausschluss vom Bonus führen. Wer also die Bonuszahlung nicht gefährden möchte, sollte die Bonusbedingungen vor der Zahlung ganz genau lesen.

Die Bezahlung im Online-Handel oder beim Ticketkauf

Umfragen haben ergeben, dass PayPal einer der beliebtesten Zahlungsdienstleister im Online-Handel ist. Auch die Zahlung auf Rechnung ist eine beliebte Zahlungsmethode. Die Nutzung digitaler Zahlungswege, bei denen eine direkte und oftmals unversicherte Zahlung an den jeweiligen Anbieter erfolgt, werden zwar auch genutzt – sind allerdings bei Weitem nicht so beliebt wie die beiden genannten Zahlungsmethoden.

Das hat einen einfachen Hintergrund. Die Zahlung via PayPal mit dem dahinterstehenden Käuferschutz oder die Zahlung per Rechnung geben dem Verbraucher die Sicherheit, dass er die Ware, die er bezahlt auch tatsächlich bekommt. Im Zweifelsfall sollte die Ware beschädigt oder falsch geliefert und deshalb zurückgeschickt worden sein, kann die Zahlung über Rechnung auch einfach verweigert bzw. die PayPal Zahlung über den Käuferschutz abgewickelt werden. 

Die Bezahlung im Supermarkt an der Ecke

Hier hat sich in den letzten Jahren nach und nach das Bezahlen mit dem Smartphone über Anbieter wie Google Pay oder Apple Pay etabliert. Sicherheitsforscher belegen, dass diese Methode sogar sicherer ist, als das Zahlen mit Kreditkarte. Es bringt für den Kunden außerdem den Vorteil mit, dass kein Bargeld mitgebracht werden muss. Die Bezahlung als solche funktioniert, bei Vorhandensein der notwendigen Hard- und Software, schnell und unkompliziert. Oftmals sogar noch leichter, als die klassische Bezahlung mit EC-Karte oder mit Kreditkarte.

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Haftungsausschluss: Dieser Artikel sollte nicht als Anlageberatung verstanden werden und ist nicht dazu bestimmt, diese anzubieten. Die Kryptozeitung und ihre verbundenen Unternehmen, Mitarbeiter, Schriftsteller und Subunternehmer sind Krypto-Währungsinvestoren und haben von Zeit zu Zeit möglicherweise Anteile an einigen der von ihnen abgedeckten Münzen oder Token. Bitte führen Sie Ihre eigene gründliche Recherche durch, bevor Sie in eine Kryptowährung investieren.

Philipp Traugott

Philipp ist ein Kryptowährungs- und Blockchainbefürwörter, dessen Erfahrung Aufsichtsfunktionen bei hochkarätigen Marketingfirmen umfasst. Er ist besonders an der Wirkung dezentraler Technologien auf die gesellschaftliche Entwicklung interessiert.

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