JPMorgan, das führende Finanzdienstleistungsunternehmen, hat erklärt, dass Bitcoin derzeit im Vergleich zu Gold unterbewertet ist. In einer Forschungsnotiz sagten die Analysten des Unternehmens unter der Leitung von Nikolaos Panigirtzoglou voraus, dass der Bitcoin-Preis um bis zu 13% auf ein Ziel von 126.000 US-Dollar steigen könnte, was den 5 Billionen US-Dollar privater Investitionen in Gold entspricht.
Die Analysten stellten fest, dass der Volatilitätsindex von Bitcoin in den letzten sechs Monaten deutlich gesunken ist, von 60% auf 30%. Dies hat die Lücke zwischen der Volatilität von Bitcoin und der von Gold verringert, was nun der kleinste Abstand seit der Einführung von Bitcoin ist. Da sich die Volatilität von Bitcoin stärker an die von Gold angleicht, glauben die Analysten, dass es für eine weitere Mainstream-Adoption und verstärkte institutionelle Investitionen gerüstet ist.
Laut der Forschung hat die steigende Nachfrage von Unternehmensschatzämtern nach Bitcoin dazu geführt, dass Unternehmen rund 6% des gesamten Bitcoin-Angebots akkumuliert haben. Dieser Trend sowie das Wachstum der Bitcoin-Spot-ETFs in den USA, die die Marke von 100 Milliarden US-Dollar an verwaltetem Vermögen überschritten haben, werden als Schlüsseltreiber für einen Anstieg des Bitcoin-Preises angesehen.
Die Analysten wiesen darauf hin, dass die Vereinigten Staaten und andere Nationalstaaten ebenfalls Schritte unternehmen, um die Mainstream-Adoption von Bitcoin, Blockchain-Technologie und dem breiteren Krypto-Markt zu fördern. Diese Verschiebung in der institutionellen und staatlichen Unterstützung soll zu weiteren Investitionen führen und den Bitcoin-Preis in die Höhe treiben.
Der Bitcoin-Preis muss jedoch die Marke von 117.570 US-Dollar zurückerobern, um eine weitere mittelfristige Baisse-Stimmung zu entkräften, so der erfahrene Händler Peter Brandt. Brandt wies auch darauf hin, dass die Leitwährung vor kurzem einem signifikanten Verkaufsauftrag ausgesetzt war, was Angebot darstellt und den Markt kurzfristig belasten könnte.
Insgesamt legt die Analyse von JPMorgan nahe, dass Bitcoin im Vergleich zu Gold derzeit unterbewertet ist und seine verstärkte Übernahme durch Unternehmen und Regierungen den Preis bis Ende 2025 auf neue Rekordhöhen treiben könnte.
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