Warum der Bitcoin in Gefahr sein könnte

Der Bitcoin ist nicht nur die bekannteste sondern ohne Frage auch die Beliebteste Kryptowährung am Markt. Nicht zuletzt der Beispielhafte Höhenflug des Kurses, in den vergangenen Jahren, zeigt wie beliebt die neue Währung ist. Dennoch ist die Akzeptanz des Bitcoin als Zahlungsmittel immer noch ausbaufähig. Für deutsche Verhältnisse gibt eine Hand voll Online Shops die Kryptowährungen als Zahlungsmittel akzeptieren, aber zum Bespiel Retouren oder Garantiefälle ausschließlich per Euro Banküberweisung durchführen würden.

Wer hingegen bei NetBet Deutschland Sportwetten platzieren möchte kann das, wie in vielen Fällen, auch mit Bitcoin tun. Doch es braut sich etwas zusammen am Kryptomarkt. Nicht zuletzt die USA spielen hier wieder den Vorreiter der Apokalypse, die alle Kryptowährungen schwer treffen könnte. Doch was ist hier genau los und vor allem was heißt das genau, das möchten wir hier erklären.

Die USA und der LEAD Act

Unter dem Namen LEAD Act haben in den vergangenen Wochen drei republikanische Senatoren einen Gesetzesentwurf eingereicht. Der Lawful Access to Encrypted Data Act of 2020, bedeutet übersetzt soviel wie Gesetzlicher Zugriff auf verschlüsselte Daten Beschluss von 2020, sieht vor das es US Amerikanischen Behörden von Gesetzeswegen her möglich sein muss Zugriff auf verschlüsselte Daten zu bekommen. Hersteller von Verschlüsselungsfotware, Messenger Anbieter und natürlich auch verschlüsselte Währungen sind damit gemeint. Faktisch würde das ein Ende der Nutzung von jedweden digitalen Währungen in den USA bedeuten da ja gerade die Kryptografie, also die Verschlüsselung und vermeintliche Anonymität, der Grund für die Nutzung der Währungen ist.

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Aber auch Hersteller von sicheren Mobiltelefonen wie Apple müssten dann Hintertürchen in ihre Geräte einbauen. Auch Messenger Dienste mit Ende zu Ende verschlüsselten Nachrichtendiensten, wie WhatsApp, Signal oder Threema müssten, wollten sie auf dem amerikanischen Markt weiter existieren, ihre Verschlüsselungen an die Behörden herausgeben. Damit wäre ein staatlicher Vollzugriff auf alle Daten, ohne jedwede Chance das einzuschränken, durch amerikanische Behörden, auf Anfrage, möglich. Das solche Anfragen nur in wenigen Fällen wirklich ethisch genutzt werden würden bezweifelt man hier sicherlich zurecht.

Das würde aber nicht nur der Anonymität und Sicherheit in den USA schweren Schaden zufügen sondern auf der amerikanischen Wirtschaft denn es ist ebenfalls als sicher anzusehen, das amerikanische Blockchain basierte Unternehmen und Startups eher ins Ausland gehen würden als ihre Verschlüsselungen, aufwendig zu umgehen und die Datensicherheit ihrer Kunden zu gefährden, denn diese Hintertürchen für Behördenzwecke würden vermutlich, so Datenschützer, auch Tür und Tor für Hackerangriffe öffnen.

Staatliche Kryptowährungen und Regulierungen

Aktuell werden in vielen Ländern aber auch staatliche Kryptowährungen diskutiert. Diese wären dann leichter zu überwachen und zu realisieren. Im Bereich von Unternehmen und der Industrie 4.0 wäre es sicherlich sinnvolle eine stabile und überwachte Währung in digitaler Form zu haben. Während China den E-Yuan bereits beschlossen hat und den Handel und das schürfen von Bitcoins untersagt hat, wird in Deutschland erst Mitte/Ende diesen Jahres mit einer endgültigen Entscheidung zum Thema E-Euro gerechnet.

Etwa zeitgleich mit dieser Entscheidung tritt auch der neue Glücksspiel Staatsvertrag in Kraft der dafür sorgt das man in Zukunft seine Kryptowährungen legal auch bei Unternehmen wie Casino777 Schweizer Online Casino investieren kann. Ein E-Euro könnte auch hier für mehr Transparenz sorgen.

Staatlich kontrollierte, regulierte und stabile Kryptowährungen könnten bei Handel und Industrie für eine breitere Akzeptanz sorgen. Das wiederrum würde natürlich auch für eine größere Akzeptanz im Bereich des Einzelhandels und bei privaten Personen führen.

Allerdings befürchten viele Kritiker das diese elektronischen Währungen lediglich genutzt werden sollen um auf lange Sicht das Bargeld abzuschaffen. Die Abschaffung von Bargeld würde einen vollkommen transparenten und nachvollziehbaren Geldfluss erlauben und damit auch dafür das Steuerhinterziehungen, Schwarzmarktgeschäfte, illegale Transaktionen, Drogen und Waffengeschäfte und Terrorismus sich nur noch deutlich schwerer finanzieren können.

Was wird davon Realität?

Das eine Staatliche Kryptowährung aka E-Euro kommen wird gilt nahezu als beschlossen. Auch wenn die letzten Entscheidungen noch ausstehen so sind offizielle und staatlich regulierte Zahlungsmittel ja durchaus auch wünschenswert. In diesem Fall soll, so offizielle Aussagen aus dem Bundestag, der E-Euro nur „ergänzend“ zum Bargeld existieren um z.B. kontaktloses bezahlen einfacher und sicherer zu gestalten. Bis hier hin hört sich das auch ganz in Ordnung an und wird den Markt sicherlich flexibilisieren.

Es ist davon auszugehen das ein Währungsumtausch staatlicher E-Währungen, in Zukunft auch Grenzüberschreitend, kein großes Problem darstellen sollte. Damit wäre der E-Euro durchaus eine interessante Alternative. Das der LEAD Act in den USA in Kraft treten könnte ist allerdings noch nicht vom Tisch. Die USA sind in den letzten Jahren weder durch ihre Bemühungen für Datenschutz noch durch ihren ethischen Einsatz mit Überwachsungsmitteln aufgefallen, aus diesem Grund bleiben wir hier skeptisch, aber solange hier keine Entscheidung getroffen ist sollte man da keinesfalls Panik machen, selten wird alles so heiß gegessen wie es gekocht wird.

Haftungsausschluss: Dieser Artikel sollte nicht als Anlageberatung verstanden werden und ist nicht dazu bestimmt, diese anzubieten. Die Kryptozeitung und ihre verbundenen Unternehmen, Mitarbeiter, Schriftsteller und Subunternehmer sind Krypto-Währungsinvestoren und haben von Zeit zu Zeit möglicherweise Anteile an einigen der von ihnen abgedeckten Münzen oder Token. Bitte führen Sie Ihre eigene gründliche Recherche durch, bevor Sie in eine Kryptowährung investieren.

Philipp Traugott

Philipp ist ein Kryptowährungs- und Blockchainbefürwörter, dessen Erfahrung Aufsichtsfunktionen bei hochkarätigen Marketingfirmen umfasst. Er ist besonders an der Wirkung dezentraler Technologien auf die gesellschaftliche Entwicklung interessiert.

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