Bitcoin wieder über 10.000 Dollar: Sind Kryptowährungen die Zukunft?

Sind Kryptowährungen wirklich die Zukunft und lohnt es sich tatsächlich, Mining zu betreiben und zu investieren? Die Kurse von Bitcoin und Co. schwanken zwar, doch der Trend zeigt langfristig nach oben. Dementsprechend sind immer mehr Anleger daran interessiert, ihr Geld in Kryptowährungen anzulegen. Ende Juli erst zeigte sich wieder einmal, wie groß das Potenzial der digitalen Coin ist: Der Bitcoin Kurs stieg erneut über die Marke von 10.000 Dollar, wie Handelsblatt berichtet. Wieso Kryptowährungen eine sehr gute Anlage sind, jedoch nicht das komplette Portfolio ausmachen sollten. Und weshalb das Bitcoin Halving Coins wohl langfristig noch populärer machen wird.

Kurse langfristig steigend

Insbesondere Bitcoin überzeugt aktuell die Anleger. Dank des letzten Bitcoin Halvings stieg der Kurs der Währung erneut an und der Nachschub an neuen Münzen hat sich effektiv halbiert. Für Krypto-Anleger bedeutet dies, dass die Währung auch langfristig von Interesse sein wird. Und es wird noch besser: Denn für Trader hat sich die Investition in gewöhnliche Geldwerte wie Tagesgeldkonten, Bausparverträge oder Lebensversicherungen in den vergangenen Jahren als wenig lukrativ herausgestellt. Dank Niedrigzinspolitik von EZB und FED müssen Anleger auf alternative Handelswerte umsteigen. Und genau hier versprechen Kryptowährungen großes potenzielles Wachstum. Denn weiterhin gilt: Bitcoin, Ethereum und Litecoin unterliegen keiner staatlichen Kontrolle. Die Coins könnten also in jeder wirtschaftlichen Lage ihren Wert behalten. Und wenn die Wirtschaft schrumpft, könnten die Anleger in Zukunft noch verstärkt in Kryptowährungen investieren. Die große Sicherheit der Coins, die dank Blockchain und Kryptographie garantiert ist, macht Bitcoin und Co. ebenfalls sehr attraktiv.

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Digitale und analoge Währungen

Zudem hat der Handel mit Währungen auch an der Börse eine lange Tradition – und digitale Coins sind nur die neueste Form von Währungen, die von Tradern gehandelt werden können. Die große Frage, die sich dabei stellt: Sollten Anleger auf den traditionellen Forex-Handel setzen oder auf das Investment in Kryptowährungen? Das ist nicht leicht zu beantworten. Kryptowährungen haben ein sehr großes Potenzial, unterliegen aber auch starken Kursschwankungen. Und Währungen wie der Dollar, der Euro oder der Yuan werden so schnell nicht verschwinden. Es kann sich daher eine mehrgleißige Strategie für das eigene Geld lohnen: Das Investment in Kryptowährungen verspricht hohe Renditen, ebenso aber auch der Handel mit anderen Währungen. Bei beiden Anlagen gilt: Sowohl kluge Trading-Entscheidungen als auch die Wahl eines guten Anbieters sind ausschlaggebend. Im Forex Bereich ist die Wahl eines guten Brokers dank Vergleichsportalen wie TopRatedForexBrokers inzwischen relativ einfach: Kennzahlen wie das Kapitalminimum, die Anzahl der Handelsinstrumente, die Unterstützung von Software wie MetaTrader 4 und 5, werden so transparent für Interessenten zugänglich. Bei Kryptowährungen ist die Lage weniger übersichtlich. Daher kann es sich lohnen, in beide Produktklassen zu investieren. Denn Kryptowährungen sind zwar innovativ – die Standard-Währungen vom Markt vertreiben werden sie allerdings mit Sicherheit nicht.

Quelle: Pexels

Positive Entwicklungen

Besonders viel Potenzial sehen Experten in den Coins, da nicht nur der Platzhirsch Bitcoin sich seit längerer Zeit positiv entwickelt. Auch Währungen wie Ethereum, Dash oder Iota haben sich in den vergangenen Jahren am Markt etabliert und sich, nach den heftigen Kurrschwankungen Anfang 2018, seitdem stabil gezeigt. Dies zeigt das gestiegene Vertrauen der Öffentlichkeit in die noch neuen Coins. Um das Investment in Kryptowährungen herumkommen werden Anleger langfristig also ohnehin nicht. Denn auf längere Sicht werden die Coins am Markt noch viel etablierter werden.

Fazit

Wird Bitcoin dank des Halvings in Zukunft noch populärer sein? Die Antwort lautet: wahrscheinlich ja. Schon jetzt sind Kryptowährungen aus dem Markt nicht mehr wegzudenken und die großen Potenziale der Coins werden sich erst in den kommenden Jahren zeigen. Also kann schon einmal der Mining PC gebaut werden. Gleichzeitig sollte man aber auch nicht vergessen, das eigene Portfolio breit aufzustellen und nicht ausschließlich auf Bitcoin zu setzen. Denn nur so klappt es langfristig mit den Gewinnen.

Haftungsausschluss: Dieser Artikel sollte nicht als Anlageberatung verstanden werden und ist nicht dazu bestimmt, diese anzubieten. Die Kryptozeitung und ihre verbundenen Unternehmen, Mitarbeiter, Schriftsteller und Subunternehmer sind Krypto-Währungsinvestoren und haben von Zeit zu Zeit möglicherweise Anteile an einigen der von ihnen abgedeckten Münzen oder Token. Bitte führen Sie Ihre eigene gründliche Recherche durch, bevor Sie in eine Kryptowährung investieren.

Felix Kuester arbeitet als Analyst und Content-Manager für Kryptozeitung und ist spezialisiert auf Chartanalyse und Blockchain-Technologie. Der Physiker verfügt über mehrjährige Berufserfahrung als Projektleiter und Technologieberater. Felix ist seit vielen Jahren nicht nur von der technologischen Dimension der Krypto-Währungen begeistert, sondern auch von der dahinter stehenden sozioökonomischen Vision.

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